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Emotionales Essen verstehen und transformieren

Bezeichnen Sie sich selbst als "emotionalen Esser"? Fragen Sie sich oft verzweifelt: "Warum kann ich nicht abnehmen?"

Manchmal liegt es nicht nur am Essen. In der heutigen Zeit werden starke Emotionen, wie zum Beispiel Ärger, Wut, Traurigkeit, Enttäuschung und Einsamkeit, in allen möglichen Lebensbereichen unterdrückt, häufig durch frühe und unbewusste Prägungen. Dann ist Essen eine Möglichkeit, mit diesen intensiven Empfindungen umzugehen. Anschaulich wird dies zum Beispiel an der Redewendung: "Gefühle herunterschlucken" oder dem Begriff: "Kummerspeck". Essen dient dann dazu, unseren "emotionalen Stoffwechsel" zu regulieren: Wir fühlen uns schlecht – wir essen etwas – wir fühlen uns besser, zumindest kurzfristig. Danach folgen oft Schuldgefühle. Auch Abnehmversuche werden hierdurch oft verhindert. Wenn wir eine Verhaltensweise als schlecht, falsch oder unliebsam empfinden, haben wir häufig den Wunsch, das Verhalten beziehungsweise die Angewohnheit zu bekämpfen, zu stoppen oder loszuwerden. Die Mittel der Wahl sind üblicherweise Disziplin, Willensstärke und bestimmte zielgerichtete Strategien zur Verhaltensänderung. Dies ist ein symptombezogener Ansatz und meistens nicht langfristig erfolgreich.

 

Der Begriff "Emotionales Essen" hat einen negativen Beigeschmack (im wahrsten Sinne des Wortes…-.). Es wird häufig als unliebsames Verhalten definiert, in dem Menschen aus anderen Gründen als Hunger essen oder nicht aufhören können, wenn sie bereits satt sind. Was aber ist das Gegenteil von emotionalem Essen? Emotionsloses Essen? Wir Menschen sind emotionale Wesen, somit ist es verständlich, dass unsere Gefühle einen starken Einfluss auf unser Essverhalten haben.

Meine Arbeit zielt darauf, das Verhalten erst einmal willkommen zu heißen, es anzuerkennen und zu verstehen. Es gibt immer einen guten Grund (oder mehrere), warum wir essen, wenn wir nicht hungrig sind oder schon satt sind. Bevor wir ein Verhalten ändern können, ist es wichtig zu verstehen, aus welchem Grund es da ist, weshalb es sozusagen "die Hand hebt", um uns etwas mitzuteilen. Indem wir es nicht verurteilen, sondern interessiert an seiner Botschaft sind, öffnen sich völlig neue Möglichkeiten, mit unliebsamen Angewohnheiten umzugehen - und, wenn wir der Ursache auf den Grund gehen, - sie auch transformieren zu können. Hierbei kann ich Sie unterstützen und begleiten.